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Familienbildung für jede Lebensphase

Die Katholischen Familienbildungsstätten im Bistum Trier -

Wir für Familie


Intergeneratives Projekt zu den 17 UN Nachhaltigkeitszielen

Die Zukunft hat schon begonnen

Das Lokale Bündnis für Familie in Saarlouis hat unter dem Titel "Die Zukunft hat schon begonnen" ein intergeneratives Projekt zu den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen begonnen.

Einzelpersonen und Gruppen sind eingeladen, sich inhaltlich mit den Nachhaltigkeitszielen zu beschäftigen und gewonnene Erkenntnisse in konkreten, künstlerischen Produkten und Ergebnissen umzusetzen. Stichtag für die Abgabe ist der 15.12.2022.

Sprachförderprogramme an fast allen Neuwieder Grundschulen

Schulneulinge gut auf neue Lebensphase vorbereiten

Mit dem 2015 beschlossenen Maßnahmenplan „Sprachförderung in Schulen“ und der Qualitätsoffensive „Deutsch als Zweitsprache“ hat das Land seine  Sprachfördermaßnahmen ausgebaut – und auch die Kommunen in die finanzielle Pflicht genommen. Das kommt vor allem Neuankömmlingen und künftigen Schulneulingen mit unzureichenden Deutschkenntnissen zugute, die keinen Kita-Platz haben. Sie werden bereits frühzeitig in den für sie zuständigen Grundschulen  auf ihren neuen Lebensabschnitt vorbereitet. ...mehr lesen

Zehn Jahre Willkommensprojekt „Angekommen - angekommen“

Jubiläum wurde gefeiert

VG Pellenz. Eine besondere Willkommenskultur gibt es seit zehn Jahren, das Ehrenamtsprojekt „Angekommen - angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz. Im Rathaus der Verbandsgemeindeverwaltung bot sich nun die Gelegenheit, dieses Jubiläum mit den Kooperationspartnern, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, Sponsoren, Eltern und vor allem mit den Kindern zu feiern.  ... weiter lesen

Initiative „Wir.Zusammen.Aktiv“ lädt Ehrenamtliche zu einem Gedankenaustausch in der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel ein

Treffen Ehrenamtlicher in der Seniorenarbeit

Mayen. Am „Tag der Nachbarschaft“ am 27. Mai 2022 begrüßte der Bürgermeister der Verbandsgemeine Vordereifel Alfred Schomisch Ehrenamtliche aus der Seniorenarbeit, die sich auf die Einladung der Initiative Wir.Zusammen.Aktiv“ zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch im Sitzungssaal der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel zusammengefunden hatten.... mehr lesen

Eröffnung einer Foto-Ausstellung gegen die Einsamkeit im Alter

Berufe erzählen

 

Saarlouis – „Was hilft gegen Einsamkeit im Alter?“ Diese Frage stand am Anfang eines größeren Projektes, das jetzt in der Katholischen Familienbildungsstätte Saarlouis vorgestellt wurde. Eröffnet wurde am 24. Juni die von der Familienbildungsstätte und der Katholische Erwachsenenbildung (KEB) Saar-Hochwald vorbereitete Fotoausstellung „Berufe erzählen“.

„Sich erinnern“, „das Kopfkino sprechen lassen und anderen etwas erzählen“: das waren vor Monaten ein paar der Antworten auf die Eingangsfrage, erklärte Astrid Lambert, Leiterin der Familienbildungsstätte und eine der Initiatorinnen des Projektes „Bildungs- und Biografiearbeit mit Seniorinnen und Senioren gegen Einsamkeit im Alter“. Die großformatigen Fotos zu alten und weitgehend aus dem Alltag verschwundenen Berufen sollen ein Impuls zur Erinnerung sein, Anstoß zum Erzählen, Zuhören und zum Gespräch. Dabei sei offen, was die Berufe den Betrachtenden erzählen. Es sei „viel Platz, für Entdeckungen von Ähnlichkeiten zum eigenen Leben, oder auch von Unterschieden von früher zu heute“, sagte Lambert. Entwickelt habe man die Idee zusammen mit „team f4“, einer Fotografin und drei Fotografen aus dem Badischen. Die sehr positive Aufnahme der Grundidee in verschiedenen Fachkreisen und die Förderung durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes habe die Verwirklichung des Projektes möglich gemacht, bedankte sich Lambert bei den Förderern. Die jetzt eröffnete Ausstellung in der Katholischen Familienbildungsstätte (noch bis zum 30. September) sei der Kern des Projektes von dem viele Anregungen ausgehen sollen.
 

Vom „team f4“ waren Birgit Fischer und Dr. Arnim Kaiser zur Vernissage gekommen. Kaiser gab einen Einblick in die „spannende und interessante“ Produktion der insgesamt 64 ausgewählten Fotos, an deren Entstehung auch Lutz Hückinghaus und David Schillinger beteiligt waren. Gezeigt werden in zwei Ausstellungen – eine ist zum Ausleihen – insgesamt zweimal 32 großformatige Bilder zu acht Berufen: Bergmann, Geigenbauer, Kerzenzieher, Ölmüller, Schäferin, Schnapsbrenner, Schuster und Wollspinnerin. Beide Ausstellungen stellen mit unterschiedlichen Fotomotiven die gleichen Berufe vor.

Anne Schuler, Leiterin der KEB Saar-Hochwald, kündigte ein umfangreiches Begleitprogramm zur Ausstellung an. So werde es im Juli, August und September verschiedene Führungen für verschiedene Interessengruppen geben, etwa für Engagierte in der Seniorenarbeit. Geplant sind auch Angebote für Kinder, etwa zur Arbeit der Schäferin mit dem Besuch einer Schafzucht, dem Bau von Musikinstrumenten oder der Arbeit mit Wolle. Auch diese Angebote werden im Netz vorgestellt.

Pastoralreferent Rolf Friedsam lud dazu ein, die Ausstellung für weitere Initiativen auszuleihen. Aus Anlass der Ausstellung werde die Kirche im Raum Saarlouis ein Projekt für ältere Menschen starten, die durch die Corona-Pandemie von Einsamkeit bedroht sind. Geplant ist, Seniorinnen und Senioren aufzusuchen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Dabei gehe es auch um die Erfahrung der Menschen mit ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit und um die Würdigung ihrer Lebenserfahrung. „Für diese Aktion suchen wir noch Menschen, die mitmachen wollen“, sagte Friedsam. Für die Gespräche werde man alle gut vorbereiten. Ende des Jahres soll es dann losgehen. Ein erstes Treffen für Interessierte ist am 19. Juli um 19 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte Saarlouis.

Weitere Information zum Projekt und zur Ausleihe der zweiten Ausstellung gibt es bei der Katholischen Familienbildungsstätte Saarlouis, Ludwig-Karl-Balzer-Allee 3, 66740 Saarlouis, Telefon 06831-43637, Mail fbs-sls(at)t-online.de

Netz www.fbs-saarlouis.de; Facebook @familienbildungsstaette.saarlouis

Instagram fbs_saarlouis

(red - Bischöfliche Pressestelle)

Diözesane Arbeitsgemeinschaft benennt aktuelle Herausforderungen

Immer mehr Handlungsfelder für die Familienbildungsstätten

Bistumsweit/Trier – „Der Zulauf in den 15 Familienbildungsstätten im Bistum Trier steigt kontinuierlich.” Das berichtet Iris Emmerich, Vorstandssprecherin der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Katholischen Familienbildungsstätten (FBS) im Bistum Trier bei ihrer Mitgliederversammlung am 15. Juni.

In den vergangenen zwei Jahren seien stetig neue Zielgruppen hinzugekommen wie etwa Kinder und Jugendliche, deren Alltag durch die Corona-Beschränkungen aus den Fugen geraten sei, oder Geflüchtete aus der Ukraine. „Die Felder, in denen wir uns engagieren, werden immer zahlreicher”, erklärt Emmerich. Zurzeit gebe es von Bund und Land zahlreiche Förderungen, daher stünden momentan viele gebührenfreie Kurse für Familien auf dem Programm. Auf Dauer werden man dies aber nur schwerlich beibehalten können. „Spätestens, wenn in ein, zwei Jahren die Förderungen auslaufen, wird das schwierig”, sagt Vorstandsmitglied Felicitas Flöthner (FBS Koblenz). „Viele Familien werden dann abwägen müssen, ob sie außerschulische Bildungsangebote weiterhin wahrnehmen möchten – oder ob sie das finanziell überhaupt stemmen können. Wir müssen nun überlegen, wie wir perspektivisch damit umgehen. Das ist für uns natürlich eine große Herausforderung.”  Für die Familien seien die FBS weit mehr als nur Kurse und Bildungsangebot: „Die FBS sind Netzwerke, in denen wir die Resilienz der Familien stärken wollen, damit sie sich besser auf aktuelle und künftige Herausforderungen wie beispielsweise die Inflation einstellen können. Und da sehen wir uns klar als Anwältinnen der Familien”, betont Flöthner.

Begegnung ist großer Mehrwert der FBS

Während Corona habe man zügig auf die Pandemie-Bedingungen eingestellt, etwa Eltern-Kind-Formate, die musikalische Früherziehung sowie Bewegungsangebote online durchgeführt, eine Beratungsplattform entwickelt und eine Seniorenpost eingerichtet. „ Wir haben sehr darauf geachtet, dass der Kontakt zu den Menschen nicht abreißt”, berichtet Emmerich. „Das wussten gerade ältere Menschen, aber auch unsere Kooperationspartner zu schätzen”. Manche Formate werden digital bleiben, die meisten können inzwischen aber wieder in Präsenz stattfinden. „Alle wollen wieder kommen”, freut sich Emmerich. Denn gerade die Begegnung sei ein nicht zu unterschätzender Mehrwert der FBS. „Familienbildungsstätten sind Lernorte für das Bistum, und damit Zukunftsorte von Kirche.”

Hintergrund

Die Arbeit der 15 Katholischen Familienbildungsstätten (FBS) im Bistum Trier ist ebenso vielseitig wie die Sozialräume, in denen sie sich abspielt. Schwerpunkte sind Angebote an Schulen und Kitas, beispielsweise in Form von Sprachförderung, Hilfe bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Projekte für sozial Benachteiligte, Integrationsförderung und generationenübergreifende Arbeit. Ein wichtiger Bestandteil ist die enge Zusammenarbeit mit den Pfarrgemeinden vor Ort. 
(ih - Bischöfliche Pressestelle Bistum Trier)

Start der Online Schnitzeljagd: Actionbound

„Mehr Familie. In die Zukunft – Fertig los!“

Kruft. „Mehr Familie. In die Zukunft – Fertig los!“ – war das Motto des diesjährigen Tages der Familie. Mathias Kill vom Katharinenhof aus Kruft gab Familien und Kindern sehr interessante Einblicke in die mobile Hühnerhaltung und beantwortete Fragen, warum er sich speziell für diese Haltung entschieden hat und warum er Produkte aus der Region in seinem Hofladen verkauft. mehr lesen 

Gut ankommen! - Ласкаво просимо!

Offener Treff - Angebot für ukrainisch oder russisch sprechende Frauen mit ihren Kindern, die in den letzten Wochen aus der Ukraine geflüchtet sind.

Wo: FBS Trier, Krahnenstr. 39b, 54290 Trier

Wann: ab 03.05.2022, immer Dienstags, 15:00 - 17:00 Uhr

Anmeldung 

Kath. Familienbildungsstätte Linz - Osterferienbetreuung in Rheinbreitbach

Den Frühling begrüßt

Rheinbreitbach. Wie immer in der zweiten Osterferienwoche wurde die Ferienbetreuung von der Kath. Familienbildungsstätte Linz (FBS) in Kooperation mit dem Förderverein Ferienbetreuung e.V. und dem Kath. Familienzentrum im Seelsorgebereich Verbandsgemeinde Unkel im Pfarrheim Rheinbreitbach durchgeführt. ... mehr lesen

Werden Sie Eltern oder sind Sie vor kurzem Mutter oder Vater geworden?

Zusammen wachsen

Das Angebot „Zusammen wachsen“ möchte Sie durch die aufregende – und oft auch anstrengende – Zeit der Schwangerschaft und des ersten Lebensjahres Ihres Kindes begleiten.
Ihnen werden nützliche Informationen und Impulse zu Themen rund um die Schwangerschaft, die ersten Monate mit Ihrem Baby und Ihrem neuen Lebensabschnitt als Eltern gegeben.

Sie können sich mit anderen Eltern austauschen und Möglichkeiten der Unterstützung kennen lernen, damit Sie auch auf mögliche schwierige Situationen gut vorbereitet sind.

Die Veranstaltungen finden bis August 2022 statt. Die genauen Termine finden Sie im Flyer. 

Familie aktiv leben

Bad Neuenahr Ahrweiler. Eltern-Online-Angebot von Lebensberatung und Familienbildungsstätte - Online gehen, einklicken und Ideen für einen aktiven Familienalltag sammeln.

Drei gute Gründe, sich die Zeit zu nehmen:

  1. Das Nötigste zur richtigen Zeit: Inputs für einen stärkenden Umgang mit sich selbst, ihrem Kind und in ihrer Familie
  2. Familie im Hier und Jetzt: kosten Sie den Moment aus - denn Sie und Ihre aktuelle Familienphase sind es wert jetzt gelebt zu werden
  3. Bequemlichkeitsfaktor: direkt vom Sofa rein in den Eltern-Online-Talk - bequem online und zu einer kinder- und elternfreundlichen Zeit

 Kostenfrei - Dank der Unterstützung und Förderung des Ministeriums für Familien, Frauen, Kultur und Integration des Land Rheinland-Pfalz.

Die Termine verteilen sich über das gesamte Jahr 2022 und finden immer mittwochs statt.  Alle Infos zu den Veranstaltungen.

 

Neue Termine in 2022

Repair-Café öffnet wieder und sucht Verstärkung

Mayen. Das kennt jeder: ein Gerät, dass uns lange gedient hat, gibt plötzlich auf. Müssen wir ein Neues kaufen? Vielleicht ist es nur ein kleiner Fehler, aber wo kann man es zur Reparatur geben? Wird diese nicht fast so viel kosten wie ein Neugerät?

Da kann das Repair-Café helfen. Hier treffen sich ... weiter lesen

Im Artikel weiter unten stehen die Termine für das Jahr 2022, oder Sie besuchen die Internetseite der FBS Mayen.

Familienbildungsstätten starten kostenloses Online-Angebot für Eltern

Gemeinsam für starke Familien

Trier/Koblenz/Saarbrücken – Wie verläuft die Entwicklung bei Säuglingen und Kleinkindern? Wie kann ich mein Kind beim Lernen unterstützen? Wie meistern wir die Zeit der Pubertät? Eltern stehen vor vielen Fragen und Herausforderungen. Um sie zu unterstützen und zu begleiten, bieten die katholischen Familienbildungsstätten (FBS) im Bistum Trier neben ihrem normalen Programm nun auch eine Online-Eltern-Reihe an. Das kostenlose Elternbildungsangebot steht allen Interessierten offen und umfasst Themenschwerpunkte zu unterschiedlichen Alterszielgruppen. 

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 20. Januar mit dem Thema „Ich sehe dich – die Stärken im Blick haben und fördern“ und behandelt an weiteren Terminen etwa die kleinkindliche Trotzphase, wie Grenzen sinnvoll gesetzt werden können oder wie Eltern den „Kampf“ um die Hausaufgaben vermeiden. Im November endet die Reihe mit dem Titel: „Wie wichtig sind Bindung und Beziehung für mein Kind?“ „Auch unabhängig von der Corona-Pandemie gab es die Überlegung, dass digitale Angebote zum Alltag der Familienbildungsstätten gehören sollten“, erklärt Anke Jakobs-Rohles, Bildungsreferentin im Bistum Trier. „Die Reihe wurde also konzipiert, damit alle Interessierten unabhängig vom Wohnort daran teilnehmen können – denn gerade für Eltern ist es oft ein großer Vorteil, wenn sie sich von zuhause zuschalten können. Wir hoffen jedenfalls auf rege Teilnahme“, fasst Jakobs-Rohles zusammen.

Die Angebote werden über das saarländische Projekt Elternschule und über das Familienministerium in Rheinland-Pfalz finanziert und sind daher kostenfrei. Eine Anmeldung zu den jeweiligen Veranstaltungen erfolgt bei den einzelnen Veranstaltern. Weitere Informationen und Anmeldehinweise gibt es sowohl auf der gemeinsamen Homepage aller Familienbildungsstätten unter www.t1p.de/FBS-Eltern als auch auf den Homepages der einzelnen FBS.

(Simone Bastreri, Pressestelle Bistum Trier)

Angebot "Co-Working" der FBS Bitburg

Bitburg. „Co-Working“ ist eine moderne Arbeits- und Familienperspektive: Flexibel nutzbar mit oder ohne Arbeitsplatz, als Entlastung zur alltäglichen Hausaufgaben- und Betreuungssituation. Unsere Betreuungsmodelle Hausaufgabenbetreuung und Kindernest eignen sich: 

  • zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • zum Wiedereinstieg in den Beruf
  • als flexible Arbeitsform, in der das Kind in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz der Eltern betreut wird (Eltern können so die Alltagsprozesse des Kindes mitentscheiden!)

Katholische Familienbildungsstätte Neuwied bietet vielfältiges Programm

Begleiten, unterstützen, fördern

Neuwied/Linz. Es gibt Orte, die richten sich gezielt an eine bestimmte Zielgruppe – nicht so die katholischen Familienbildungsstätten (FBS). Die FBS in Neuwied und in Linz verstehen sich als Orte der Begegnung, der Akzeptanz, als Anlaufstelle für Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, Religionen und jeden Alters. mehr lesen