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Familienbildung für jede Lebensphase

Die Katholischen Familienbildungsstätten im Bistum Trier -

Wir für Familie


Dekanat Ahr-Eifel - Familienbildungsstätte in Bad Neuenahr

Zur „Wunderzeit“ immer der Nase nach

Neue Gottesdienstform für Familien widmete sich den Gewürzen

Bad Neuenahr. Zimt, Nelken, Kardamon, Anis.... ein Hauch von Advent und Weihnachten durchwehnte die Küche der Familienbildungsstätte in Bad Neuenahr, als sich Familien zur Wunderzeit trafen. Diese steckte diesmal, rechtzeitig zum bevorstehenden Advent ihre Nase in die Gewürzdosen und gingen der Frage nach der exotischen und oft so geheimnisvollen Aura von Pülverchen und Kräutern auf den Grund. Sie schaute, welche Gewürze in der Bibel auftauchen und zu welchen Zwecken, entdeckte die Bedeutung von Kräutern und Gewürzen in der Liturgie und warum das Riechen ein solch prägnanter Sinn ist. ... mehr lesen

Familienbildungsstätten im Kreis Mayen-Koblenz

Einzigartig in Rheinland-Pfalz: drei Häuser der Familie im Kreis Mayen-Koblenz

Mayen-Koblenz. Familien leisten einen immensen Beitrag für unsere Gesellschaft und sind in ihrem Familienalltag vor viele Herausforderungen gestellt. Die drei Kath. Familienbildungsstätten im Kreis Mayen-Koblenz mit Standorten in Mayen, Koblenz und Andernach sind gleichzeitig auch Träger der Häuser der Familie als Außenstellen in Bendorf, Mendig und in der VG Pellenz. Sie sind wichtige Anlaufstellen für Familien und ihre Fragestellungen. Mit ihren pädagogischen Angeboten geben sie für viele Lebensbereiche Informationen, Unterstützung und Austauschmöglichkeiten. Als Häuser der Familie agieren die Einrichtungen sowohl zentral in festen Räumen wie z.B. in Mendig als auch dezentral in Bendorf in Räumen der Pfarrei oder in der VG Pellenz in unterschiedlichen Räumen der Ortsgemeinden.

Die Konstellation mit drei Häusern der Familie in einem Landkreis ist einzigartig für Rheinland-Pfalz: Anlass genug, dass sich die Leiterinnen der Einrichtungen Iris Emmerich, Felicitas Flöthner und Stefanie Lange mit dem ersten Beigeordneten des Kreis Mayen-Koblenz Pascal Badziong und Verbandsbürgermeister Jörg Lempertz in Mendig im Haus der Familie trafen. Im angeregten Gespräch wurden Themen, die Familien beschäftigen, besprochen und gemeinsame Ziele erörtert.

Kath. Familienbildungsstätte Mayen e.V.

Repair-Café sucht Verstärkung

Mayen. Das kennt jeder: ein Gerät, dass uns lange gedient hat, gibt plötzlich auf. Müssen wir ein Neues kaufen? Vielleicht ist es nur ein kleiner Fehler, aber wo kann man es zur Reparatur geben? Wird diese nicht fast so viel kosten wie ein Neugerät? ... mehr lesen

FBS Mayen - jeden Mittwoch

Eltern-Kind-Gruppe in Polch

Polch. Jeden Mittwoch von 9:30 bis 10:45 Uhr trifft sich die Eltern-Kind Gruppe der Kath. Familienbildungsstätte Mayen in der Evangelischen Kirchgemeinde (Uhlandstr. 9) in Polch. Hier haben sowohl die Kinder als auch die Eltern Zeit und Raum einander kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen oder voneinander zu lernen. ... mehr lernen

Lange Lesenacht in Saarbrücken

Bücher zum Schmunzeln und Gruseln

Saarlouis. Viele Kinder kamen zur langen Lesenacht nach Saarlouis. Vor allem die „Schmökerhöhle“ im Esther-Bejarano-Haus kam gut an.

Familienbildungsstätte nimmt „Foodsharing“ in den Blick

Essen übrig? Bloß nicht in die Tonne!

Trier – Äpfel mit Druckstellen, krumme Gurken oder Salate mit braunen Blättern – sie alle würden in der Tonne landen, wenn es nicht Menschen gäbe, die sich gegen Lebensmittelverschwendung stark machen. Petra Nievelstein ist eine von ihnen, eine von rund 350 „Foodsavern“, also Lebensmittelrettern, in Trier. Am 4. November um 17 Uhr möchte sie in der Familienbildungsstätte nicht nur auf das Thema „Foodsharing“ aufmerksam machen, sondern auch zeigen, warum es sich lohnt: Es wird gemeinsam gekocht und gegessen. Was an diesem Abend Leckeres auf den Tisch kommt, ist allerdings noch ungewiss. Denn das hängt davon ab, welche Lebensmittel sie in den Tagen zuvor vor der Mülltonne bewahrt hat. 

Als sie 2018 damit begonnen hat, als Foodsaverin aktiv zu werden, ging es in erster Linie darum, einen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung zu leisten, erzählt Nievelstein. „Im Vordergrund stand die Wertschätzung für diejenigen, die Lebensmittel produzieren. Lebensmittel, die manchmal um die halbe Welt nach Deutschland gekarrt werden, nur um hier vernichtet zu werden, weil sie optisch nicht dem Ideal entsprechen.“ Mittlerweile habe sich das geändert. Inzwischen kämen Menschen auf sie zu, die tatsächlich bedürftig seien, die ohne den Beitrag der Foodsaverin nicht mehr wüssten, wie sie über die Runden kommen sollen. Trotzdem dürfe natürlich jeder von Foodsharing profitieren. Auf der Foodsharing-Internetseite habe jeder nach der Anmeldung die Möglichkeit, nachzusehen, welche geretteten Lebensmittel wo angeboten werden. In Trier etwa gibt es insgesamt fünf solcher „Fairteiler“, also Regale oder Kühlschränke, an denen die Nahrungsmittel kostenlos abgeholt werden können.

Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich in deutschen Mülltonnen

Der Verein Foodsharing wurde 2012 von einer Gruppe um den Dokumentarfilmer Valentin Thurn in Köln ins Leben gerufen.Seitdem haben registrierte Foodsaver in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach eigenen Angaben 82,1 Millionen Kilogramm Lebensmittel erfolgreich vor dem Abfall gerettet. Nievelstein ist 2014 das erste Mal durch eine Fernsehreportage darauf aufmerksam geworden. 2015 habe sie sich dann dort angemeldet, allerdings habe sie der Zeitaufwand zunächst abgeschreckt. Um als Foodsaver aktiv zu werden, müsse man eine Art Ausbildung durchlaufen, erzählt sie. „Aus unterschiedlichen Gründen kann nicht jeder einfach in ein Geschäft gehen und behaupten, er möchte einen Beitrag zur Lebensmittelrettung leisten. Man muss wissen, wie man mit Lebensmitteln umzugehen hat, um anderen Menschen oder sich selbst etwas Gutes zu tun. Wir können bei unsachgemäßer Anwendung genauso Schaden verursachen“, weiß Nievelstein. „Wenn ich verschimmeltes Brot oder Möhren, ungekühlte Lebensmittel, die eigentlich gekühlt werden müssten, weiterverteile, dann trage ich unter Umständen dazu bei, dass jemand anderes zu Schaden kommt. Deswegen ist es wichtig, ein paar Grundlagen zu lernen. Wir lernen zum Beispiel, die Kühlkette einzuhalten oder einen Verteilerschrank zu putzen. Wer sich als Foodsaver anmeldet, muss außerdem bei sogenannten Einführungsabholungen dabei sein. Ein erfahrener Foodsaver zeigt dann einem Neuling, wie eine Lebensmittel-Abholung überhaupt funktioniert.“

Mit der Lebensmittelrettung haben die Trierer Foodsaver schon viel bewirkt: „Wir haben Betrieben, die uns vor vier Jahren noch zwei Bananenkisten voller Backwaren gegeben haben, durch unsere Zusammenarbeit sichtbar gemacht, wie viel sie wegschmeißen würden, wenn wir nicht da wären. Heute haben sie ihre Reste auf eine einzige Tüte beschränkt“, freut sich Nievelstein. Jedes Unternehmen habe da eine eigene Strategie: Preisreduktionen kurz vor Ladenschluss, Mengenrabatt und andere Angebote sollen dazu beitragen, die Abfälle am Tagesende zu reduzieren.

Rund elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland pro Jahr im Müll. Mit 59 Prozent entsteht der Großteil der Lebensmittelabfälle allerdings in privaten Haushalten. Daher werden Lebensmittel bei foodsharing.de auch von privat zu privat weitergegeben. Dieser Bereich steht allen Personen auch ohne Einarbeitung offen. Außerdem gibt es lokale Gruppen auf Facebook, in denen Einzelpersonen Essen, das sie nicht mehr benötigen, weil sie zum Beispiel zu viel gekocht haben oder bald in den Urlaub fahren, anderen Nutzern und Nutzerinnen anbieten.

Viele Menschen unterschätzten, wie zeit- und arbeitsintensiv professionelles Foodsharing sei. „Es ist nicht so, dass die Leute ihre Lebensmittel abholen und damit ist die Arbeit getan. Dahinter steckt ehrenamtliches Engagement und sehr viel Aufwand. Ich komme mit meinen Lebensmitteln zuhause an, sortiere die guten aus, entsorge die schlechten und auch die Unmengen an Wertstoffen, die damit verbunden sind. Mir ist wichtig, dass die Lebensmittel, die ich anbiete, für den Nutzer noch attraktiv sind.“

Deswegen dürfen sich die Gäste der Foodsharing-Veranstaltung am 4. November über ein leckeres und vor allem nachhaltiges Abendessen freuen. Beginn ist um 17 Uhr in der Familienbildungsstätte Trier, Krahnenstraße 39B. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Lernpartnerschaften zum Thema Familienvielfalt statt. Begleiterin der Lernpartnerschaft vor Ort ist Pastoralreferentin Katja Bruch. Der Abend ist kostenfrei, es wird um eine Anmeldung unter Tel.: 0651-74535 gebeten.

(ia - Isabel Athmer - Presestelle Bistum Trier)

Neue Projektgruppe im Rahmen der Ehreninitiative „Ich bin dabei“

„Nicht mit uns...“

Andernach. „Nicht mit uns“, so wurde das Motto genannt, das in Zusammenarbeit mit der Ehrenamtsintiative „Ich bin dabei“, der VHS Andernach und der Familienbildungsstätte zustande gekommen ist. Eine neue Form der Zusammenführung älterer Menschen, die sich entschieden haben, der Einsamkeit und Langeweile zu entfliehen. So wurde bei einer Veranstaltung der VHS im Haus der Familie per Umfrage festgestellt, dass man sich beim Kochen und Essen in der Gemeinschaft näher kommt. ... mehr lesen

Familienbildungsstätten im Bistum veröffentlichen Schutzkonzept

Aktionswochen gegen Gewalt

Trier/Saarbrücken/Koblenz – „Grenzen setzen – Grenzen achten”, so lautet das Motto der Aktionswochen vom 5. bis 25. November der katholischen Familienbildungsstätten (FBS) im Bistum Trier. Unter Beteiligung der Fachstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Bistum Trier gibt es zahlreiche Veranstaltungen für Jung und Alt, von Selbstbehauptungskursen für Vorschulkinder, Jugendliche und Senior*innen über Themenabende zu Mobbing bis zu spezifischen Seminaren für Erziehende und Fachleute zum Thema Selbstwert. Prävention wird großgeschrieben in den 15 FBS der Diözese: Jüngst hat eine vierköpfige Arbeitsgruppe ein institutionelles Schutzkonzept inklusive Verhaltenskodex für die 15 FBS in der Diözese entwickelt, das nun veröffentlicht wurde.

In einem Leitungstreffen der FBS im vergangenen September ging es darum, wie das Prinzip Achtsamkeit in Führungsalltag und Teamkultur integriert werden könne. Das Ergebnis sind konkret formulierte Grundsätze für die Zusammenarbeit sowie gemeinsame Zielsetzungen. Denn: „Familienbildungsstätten sind Orte, in denen eine Kultur der Achtsamkeit zum Selbstverständnis gehört und auf vielfältige Weise gefördert, inspiriert und reflektiert wird.” So heißt es in der Präambel des Schutzkonzepts. Anke Jakobs-Rohles, Referentin für Familienbildung im Bischöflichen Generalvikariat, führt mit Verweis auf das Positionspapier der FBS aus: „Die Familienbildungsstätten sind wichtige Orte, um Familien aus ihrer christlichen und werteorientierten Grundhaltung heraus bei den steigenden Anforderungen und Herausforderungen in der Gesellschaft zu begleiten. Sie sind Orte von Kirche, die mit und für Familien in all ihrer Vielfalt zusammenarbeiten und diese unterstützen.” 

Beteiligt an der Erstellung des Schutzkonzeptes waren Sabrina Maas (Leiterin der FBS Haus der Familie Merzig e.V.), Kornelia Faber (Leiterin der FBS Simmern e.V), Astrid Lambert, Leiterin der FBS Saarlouis e.V./ Verbundkoordinatorin des Qualitätsverbundes der FBS) und Anke Jakobs-Rohles (Referentin für Familienbildung, Arbeitsbereich Erwachsenen- und Familienbildung im Bischöflichen Generalvikariat). Dabei stand ihnen die Fachstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt im Bistum Trier beratend zur Seite.

Weitere Informationen zum Schutzkonzept der FBS gibt es auf: www.katholische-familienbildungsstaetten.de/meta/schutzkonzept/, 
das Positionspapier findet sich hier: www.katholische-familienbildungsstaetten.de/starke-orte-von-kirche/. 
Das vollständige Programm der Aktionswoche gibt es hier: www.katholische-familienbildungsstaetten.de/grenzen/. 
Eine speziell für Kinder und Jugendliche konzipierte Seite der Fachstelle Kinder- und Jugendschutz mit Infos und Hilfsangeboten gibt es hier: https://grenzenzeigen.de/.

(Inge Hülpes - Pressestelle Bistum Trier)

Trauerseminare: Einsamkeit teilen - verstanden werden - Erfahrungen austauschen

Veranstaltungen der FBS Trier in Kooperation mit dem Verein Stiller-Stern e.V. 

Für Eltern verstorbener Kinder

Flyer zum Download

Für Großeltern verstorbener Kinder

Flyer zum Download

Sommerferienaktionen der Katholischen Familienbildungsstätte Neuwied

Auch in diesem Jahr fand wieder die Stadtranderholung in den ersten beiden Ferienwochen an der Trinksporthalle Heimbach-Weis unter dem Motto: "Waldentdeckertour 2022" statt. 55 Kinder und zehn Betreuer erlebten bei schönstem Sommerwetter Spiel und Spaß bei vielen Bastelarbeiten, Spielen und Aktionen. ... mehr lesen

Die Ferienaktion „Kultur macht stark“ schreibt in Bad Neuenahr-Ahrweiler Erfolgsgeschichte

„Kinder sehen im Chaos auch das Schöne“

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Corona und den Flutfolgen zum Trotz: Die Ferienaktion „Kultur macht stark“ schreibt ihre Erfolgsgeschichte weiter. Im und am Mehrgenerationenhaus in Bad Neuenahr haben eine Woche lang rund 50 Kinder bis zwölf Jahre ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Dies in Workshops, die von der Erstellung eines Schattentheaters unter Leitung der diplomierten Bühnendarsteller und Schauspieler Dany Celner und Eleftherios Salomidis bis hin zur digitalen Stadterkundung mit Medienpädagoge Carsten Liedtke reichen. ... mehr lesen

Intergeneratives Projekt zu den 17 UN Nachhaltigkeitszielen

Die Zukunft hat schon begonnen

Das Lokale Bündnis für Familie in Saarlouis hat unter dem Titel "Die Zukunft hat schon begonnen" ein intergeneratives Projekt zu den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen begonnen.

Einzelpersonen und Gruppen sind eingeladen, sich inhaltlich mit den Nachhaltigkeitszielen zu beschäftigen und gewonnene Erkenntnisse in konkreten, künstlerischen Produkten und Ergebnissen umzusetzen. Stichtag für die Abgabe ist der 15.12.2022.

Sprachförderprogramme an fast allen Neuwieder Grundschulen

Schulneulinge gut auf neue Lebensphase vorbereiten

Mit dem 2015 beschlossenen Maßnahmenplan „Sprachförderung in Schulen“ und der Qualitätsoffensive „Deutsch als Zweitsprache“ hat das Land seine  Sprachfördermaßnahmen ausgebaut – und auch die Kommunen in die finanzielle Pflicht genommen. Das kommt vor allem Neuankömmlingen und künftigen Schulneulingen mit unzureichenden Deutschkenntnissen zugute, die keinen Kita-Platz haben. Sie werden bereits frühzeitig in den für sie zuständigen Grundschulen  auf ihren neuen Lebensabschnitt vorbereitet. ...mehr lesen

Start der Online Schnitzeljagd: Actionbound

„Mehr Familie. In die Zukunft – Fertig los!“

Kruft. „Mehr Familie. In die Zukunft – Fertig los!“ – war das Motto des diesjährigen Tages der Familie. Mathias Kill vom Katharinenhof aus Kruft gab Familien und Kindern sehr interessante Einblicke in die mobile Hühnerhaltung und beantwortete Fragen, warum er sich speziell für diese Haltung entschieden hat und warum er Produkte aus der Region in seinem Hofladen verkauft. mehr lesen 

Gut ankommen! - Ласкаво просимо!

Offener Treff - Angebot für ukrainisch oder russisch sprechende Frauen mit ihren Kindern, die in den letzten Wochen aus der Ukraine geflüchtet sind.

Wo: FBS Trier, Krahnenstr. 39b, 54290 Trier

Wann: ab 03.05.2022, immer Dienstags, 15:00 - 17:00 Uhr

Anmeldung 

Kath. Familienbildungsstätte Linz - Osterferienbetreuung in Rheinbreitbach

Den Frühling begrüßt

Rheinbreitbach. Wie immer in der zweiten Osterferienwoche wurde die Ferienbetreuung von der Kath. Familienbildungsstätte Linz (FBS) in Kooperation mit dem Förderverein Ferienbetreuung e.V. und dem Kath. Familienzentrum im Seelsorgebereich Verbandsgemeinde Unkel im Pfarrheim Rheinbreitbach durchgeführt. ... mehr lesen

Familie aktiv leben

Bad Neuenahr Ahrweiler. Eltern-Online-Angebot von Lebensberatung und Familienbildungsstätte - Online gehen, einklicken und Ideen für einen aktiven Familienalltag sammeln.

Drei gute Gründe, sich die Zeit zu nehmen:

  1. Das Nötigste zur richtigen Zeit: Inputs für einen stärkenden Umgang mit sich selbst, ihrem Kind und in ihrer Familie
  2. Familie im Hier und Jetzt: kosten Sie den Moment aus - denn Sie und Ihre aktuelle Familienphase sind es wert jetzt gelebt zu werden
  3. Bequemlichkeitsfaktor: direkt vom Sofa rein in den Eltern-Online-Talk - bequem online und zu einer kinder- und elternfreundlichen Zeit

 Kostenfrei - Dank der Unterstützung und Förderung des Ministeriums für Familien, Frauen, Kultur und Integration des Land Rheinland-Pfalz.

Die Termine verteilen sich über das gesamte Jahr 2022 und finden immer mittwochs statt.  Alle Infos zu den Veranstaltungen.

 

Neue Termine in 2022

Repair-Café öffnet wieder und sucht Verstärkung

Mayen. Das kennt jeder: ein Gerät, dass uns lange gedient hat, gibt plötzlich auf. Müssen wir ein Neues kaufen? Vielleicht ist es nur ein kleiner Fehler, aber wo kann man es zur Reparatur geben? Wird diese nicht fast so viel kosten wie ein Neugerät?

Da kann das Repair-Café helfen. Hier treffen sich ... weiter lesen

Im Artikel weiter unten stehen die Termine für das Jahr 2022, oder Sie besuchen die Internetseite der FBS Mayen.

Familienbildungsstätten starten kostenloses Online-Angebot für Eltern

Gemeinsam für starke Familien

Trier/Koblenz/Saarbrücken – Wie verläuft die Entwicklung bei Säuglingen und Kleinkindern? Wie kann ich mein Kind beim Lernen unterstützen? Wie meistern wir die Zeit der Pubertät? Eltern stehen vor vielen Fragen und Herausforderungen. Um sie zu unterstützen und zu begleiten, bieten die katholischen Familienbildungsstätten (FBS) im Bistum Trier neben ihrem normalen Programm nun auch eine Online-Eltern-Reihe an. Das kostenlose Elternbildungsangebot steht allen Interessierten offen und umfasst Themenschwerpunkte zu unterschiedlichen Alterszielgruppen. 

Die Veranstaltungsreihe beginnt am 20. Januar mit dem Thema „Ich sehe dich – die Stärken im Blick haben und fördern“ und behandelt an weiteren Terminen etwa die kleinkindliche Trotzphase, wie Grenzen sinnvoll gesetzt werden können oder wie Eltern den „Kampf“ um die Hausaufgaben vermeiden. Im November endet die Reihe mit dem Titel: „Wie wichtig sind Bindung und Beziehung für mein Kind?“ „Auch unabhängig von der Corona-Pandemie gab es die Überlegung, dass digitale Angebote zum Alltag der Familienbildungsstätten gehören sollten“, erklärt Anke Jakobs-Rohles, Bildungsreferentin im Bistum Trier. „Die Reihe wurde also konzipiert, damit alle Interessierten unabhängig vom Wohnort daran teilnehmen können – denn gerade für Eltern ist es oft ein großer Vorteil, wenn sie sich von zuhause zuschalten können. Wir hoffen jedenfalls auf rege Teilnahme“, fasst Jakobs-Rohles zusammen.

Die Angebote werden über das saarländische Projekt Elternschule und über das Familienministerium in Rheinland-Pfalz finanziert und sind daher kostenfrei. Eine Anmeldung zu den jeweiligen Veranstaltungen erfolgt bei den einzelnen Veranstaltern. Weitere Informationen und Anmeldehinweise gibt es sowohl auf der gemeinsamen Homepage aller Familienbildungsstätten unter www.t1p.de/FBS-Eltern als auch auf den Homepages der einzelnen FBS.

(Simone Bastreri, Pressestelle Bistum Trier)

Angebot "Co-Working" der FBS Bitburg

Bitburg. „Co-Working“ ist eine moderne Arbeits- und Familienperspektive: Flexibel nutzbar mit oder ohne Arbeitsplatz, als Entlastung zur alltäglichen Hausaufgaben- und Betreuungssituation. Unsere Betreuungsmodelle Hausaufgabenbetreuung und Kindernest eignen sich: 

  • zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • zum Wiedereinstieg in den Beruf
  • als flexible Arbeitsform, in der das Kind in unmittelbarer Nähe zum Arbeitsplatz der Eltern betreut wird (Eltern können so die Alltagsprozesse des Kindes mitentscheiden!)

Katholische Familienbildungsstätte Neuwied bietet vielfältiges Programm

Begleiten, unterstützen, fördern

Neuwied/Linz. Es gibt Orte, die richten sich gezielt an eine bestimmte Zielgruppe – nicht so die katholischen Familienbildungsstätten (FBS). Die FBS in Neuwied und in Linz verstehen sich als Orte der Begegnung, der Akzeptanz, als Anlaufstelle für Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, Religionen und jeden Alters. mehr lesen