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Familienbildung für jede Lebensphase

Die Katholischen Familienbildungsstätten im Bistum Trier - Wir für Familie


Sommerferienaktion der Kath. Familienbildungsstätte Koblenz e.V.

Ausflüge in den Sommerferien vertreiben Langeweile

Koblenz. Spaß, Freude und Zeit für Familie standen bei den vielen Familienausflügen, die von der Kath. Familienbildungsstätte Koblenz e.V./Mehrgenerationenhaus/Haus der Familie und ihrer Außenstelle Bendorf organisiert wurden, im Vordergrund. Dank der Förderung durch das Ferienprogramm „Langeweile ausgeschlossen – Familiensommer Rheinland-Pfalz“ des Familienministerium Rheinland-Pfalz spielte die Corona-Pandemie in den Sommerferien keine große Rolle mehr. mehr lesen...

Buntes Programm für alle Generationen

„Ein Zeichen dafür, dass wir wieder das sind“

Bad Neuenahr-Ahrweiler/Karweiler. Einfach mal „rauskommen“, etwas anderes sehen und erleben, Ablenkung, Spaß, Erholung, nette Gespräche, zur Ruhe kommen, eine Auszeit für die ganze Familie – viele Menschen im Flutkatastrophengebiet sehnen sich danach. Deshalb veranstaltete die Katholische Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus jetzt ein zweitägiges Familien-Fest mit vielen Aktionen und Überraschungen - und das an zwei unterschiedlichen Orten. mehr lesen...

Ausstellung in katholischen Familienbildungsstätte Neuwied

Neuwied. Der Fotograf Horst Bennemann und die Flüchtlingskoordinatorin Ursula Jünger machen erfolgreiche Integration sowohl dokumentarisch als auch emotional überzeugend sichtbar. mehr lesen...

AWO Quartiersbüro südl. Vorstadt & Oberwerth

Begegnung der Generationen

Koblenz. Im AWO Quartiersbüro südl. Vorstadt & Oberwerth ist die Begegnungen der Generationen das zentrale Interesse vieler neu geplanter Veranstaltungen. Um sich damit auch langfristig mit einem interessanten Programm im Quartier südl. Vorstadt & Oberwerth aufstellen zu können, hat die AWO Quartiersmanagerin Dorothe Struschka interessante und wichtige Gäste in ihr Quartiersbüro eingeladen. Frau Flöthner, die Leiterin des Mehrgenerationenhauses der Familienbildungsstätte Koblenz und Herrn Gerz, den Leiter des AWO Seniorenzentrums mit Kompetenzzentrum Demenz. mehr lesen...

Kinder erlebten abwechslungsreiche Sommerferien in der Kath. Familienbildungsstätte Andernach

Ferien vor Ort mit Spiel und Spaß verbracht

Andernach. Kinder und Jugendliche im Alter von 5-11 Jahren verbrachten ihre Sommerferien in der Kath. Familienbildungsstätte Andernach. Trotz der aktuellen Corona-Situation war es der Familienbildungsstätte eine Herzenssache, die Sommerferien für die Kinder so schön wie möglich zu gestalten. Entsprechend wurde in kleinen Gruppen und überwiegend draußen gespielt.

Zu Beginn und Mitte der Ferien, konnten sich die Kinder kreativ in der Kunstwerkstatt mit Nicole Hoffmann ausleben. Der Ideenreichtum und die Fantasie der Kinder waren gefragt! Vom Aquarellieren mit dem Brushpen, Malen auf Leinwand mit Acryl, Mandala-Steinen bis hin zum Modellieren mit Modelliermasse, waren viele Möglichkeiten des Ausprobierens geboten. mehr lesen...

Bellini Senioren-Residenz Neuwied und Mehrgenerationenhaus geplanen Zusammenarbeit

Verantwortliche trafen sich zum Gedankenaustausch

Neuwied. Zum Gedankenaustausch trafen sich, der Leiter der Bellini Senioren-Residenz Sven Lefkowitz sowie die Ehrenamtskoordinatorin der Einrichtung Monika Göbel-Zenz mit Nils Heumann, Gesamtleiter der Kath. Familienbildungsstätte Neuwied e.V., zu dem auch das Mehrgenerationenhaus (MGH) mit der Koordinatorin Bea Röder-Simon gehört.

 

Erste Ergebnisse haben die Institutionen mit Blick auf die Woche der Demenz erzielt.

So wird es in der Senioren-Residenz eine Lesung für Menschen mit Demenz stattfinden und eine Sequenz zum Thema Gedächtnistraining für jedes Alter. ...mehr lesen

Familien- und Kinderangebote für Betroffene der Hochwasserkatastrophe

Alle sind willkommen

Sinzig/Bad Bodendorf/Karweiler/Adenau – Zur Ruhe kommen, den Kindern beim unbeschwerten Spielen zuschauen und mal durchatmen – das bieten die vielfältigen kirchlichen Unterstützungsangebote für Kinder und Familien aus den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Gebieten.

„Es geht uns darum, Familien zu entlasten und ihnen die Sicherheit zu geben, dass ihre Kinder bei uns gut aufgehoben sind“, erklärt Kerstin Knopp, Arbeitsbereichsleiterin im Bischöflichen Generalvikariat Trier für die Jugendeinrichtungen. „Die Kinder brauchen schöne Erlebnisse und das Unbeschwerte“, fügt sie hinzu.

Im Haus der offenen Tür (HoT) Sinzig (Barbarossastraße 43) ist der Name derzeit Programm, berichtet Knopp. Dort findet die Kinderbetreuung im Haus oder in den großen Zirkuszelten statt. Es gibt Bastelangebote, unterschiedliche Workshops für Jugendliche wie Hiphop-Tanz, und für die Verpflegung ist ebenfalls gesorgt. „Sie können hier einfach wieder etwas Schönes machen“, sagt Knopp. Im HoT gibt es zudem viele Sachspenden wie Nahrungsmittel, Kleidung und Spielzeug, die mitgenommen werden können. Auch im Haus der Adventsgemeinde an der Grundschule in Bad Bodendorf (Am Kurgarten 53) wie auch in Adenau (Hocheifelhalle) sind geschulte Fachkräfte vor Ort, um Kinder zu betreuen.

In den Pfarrsaal in Karweiler (Lantershofener Straße 1) hat die katholische Familienbildungsstätte Bad Neuenahr-Ahrweiler (FBS) ihr Angebot verlegt. Das Gebäude der FBS ist selbst von den Wassermassen gezeichnet. „Die Situation bringt jeden aus der Fassung. Die Familien brauchen Ruhe“, betont die Leiterin Christine Kläser. Vor Ort finden Familien unter anderem qualifizierte Fachkräfte wie Pädagoginnen und Pädagogen. „Zu den Angeboten sind alle willkommen. Kommen Sie einfach vorbei“, richtet Kerstin Knopp sich an betroffene Familien.

Große Hilfsbereitschaft

Knopp ist begeistert von der großen Hilfsbereitschaft: „Es kommen viele Jugendliche, die helfen wollen.“ Und Kläser lobt die gute Zusammenarbeit mit den anderen Familienbildungsstätten im Bistum Trier, die wichtige Stützen in der Arbeit mit Familien sind – gerade jetzt. Sie betont die unkomplizierte Unterstützung weiterer Kooperationspartner, aber auch das große Entgegenkommen von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen oder Verbänden wie die kfd (Katholische Frauengemeinschaft Deutschland). „Ohne die ganzen großartigen Menschen drum herum würde das nicht gehen.“

Neben diesen Tagesangeboten bieten auch viele Gemeinden aus der ganzen Bundesrepublik oder sogar der Schweiz Kindern Plätze bei Freizeiten an. Auch Ferienfreizeiten von Gruppen aus dem Bistum wurden aufgestockt, und Kinder und Jugendliche aus den Hochwassergebieten können kostenlos mitfahren. „Jetzt wird das noch nicht so genutzt“, lautet der Eindruck von Knopp, „das kommt vielleicht im Herbst.“ Dann wird sie auch wieder auf die Angebote aus Berlin oder Frankfurt an der Oder zurückkommen, versichert sie.

„Vieles passiert unbürokratisch vor Ort“, weiß Knopp. So ist der Zulauf bei der Notbetreuung in Bitburg überschaubar, vieles geschieht hier über Verwandte und Freunde. „Doch wir von der Jugendabteilung bieten gerne Support an, gerade wie Gelder akquiriert werden können. Es sollen ja keine Kosten für die Gruppen und Teilnehmenden entstehen“, erklärt sie.

In einem nächsten Schritt werden gezielte Angebote mit den Lebensberatungsstellen des Bistums Trier für traumatisierte Kinder und Jugendliche ausgearbeitet. Einen Überblick über Angebote für Familien bietet www.jugend-bistum-trier.de/service/fluthilfe/. Die Seite wird fortlaufend aktualisiert.

(Bischöfliche Bistumspresse Bistum Trier - Julia Fröder)